Der Sachverständige muss in der Lage sein, unparteiische, unvoreingenommene und objektive Beweise zu den in seinem Fachgebiet bereicheinen Fragen vorzulegen. Verstärkt wird dies durch Artikel 19.2 der Strafprozessordnung, der vorsieht, dass ein Sachverständiger die überwiegende Pflicht hat, objektive und unvoreingenommene Stellungnahmen abzugeben. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Experten geschult werden, die in der Lage sind, ihre Erkenntnisse und Schlussfolgerungen in einer Weise zu vermitteln, die für den Laien leicht verständlich ist. Als Beteiligter eines Strafverfahrens ist der Sachverständige verpflichtet, dafür zu sorgen, “dass die strittigen oder nicht bestrittenen Beweise auf die klarste und kürzeste Weise vorgelegt werden” (Cr. PR 3.2.2 (e)). Die Berichte sollten robust, logisch, transparent und ausgewogen sein. Schlussfolgerungen in Berichten, die diese Schlussfolgerungen mit einem Grad unterstützen, sollten nicht überbewertet werden. Ein solches Beispiel ist ein Laserexperte in Bezug auf Geschwindigkeitsdelikte, der nur die Testergebnisse verwendet, die zu seinen Gunsten gehen, und diejenigen, die dies nicht tun, “auslässt”, wodurch das Gericht durch Unterlassung in die Irre geführt wird; Dieser Ansatz sollte das Potenzial für Missverständnisse und Verzögerungen verringern, die durch unnötige Arbeiten von Sachverständigen verursacht werden, denen ungenaue oder unzureichende Anweisungen erteilt wurden. Alle Ermittlungskosten, in welchem Stadium des Verfahrens auch immer, müssen vom Prüfer, in der Regel der Polizei, unabhängig von der Phase des Verfahrens, in dem der Sachverständige unterrichtet wird, der Behörde die Notwendigkeit von Sachverständigenbeweisen ermitteln oder wer den Sachverständigen beauftragt, zu tragen haben. Gelegentlich wird derselbe Experte zweimal berichten: einmal für einen Zweck und einmal für den anderen. Die gesonderten Vorbereitungskosten sollten entsprechend der Zweckprüfung behandelt werden. Es sollte betont werden, dass die Identifizierung Sache der Meinung und des Fachwissens von Fingerabdruckexperten ist. Es ist keine Tatsachenbehauptung und hängt nicht von der Anzahl der übereinstimmenden Grateigenschaften ab.

Die Staatsanwälte sollten sich darüber im Klaren sein, dass der numerische Standard für die Meldung von Fingerabdruckuntersuchungen seit 2001 nicht eingehalten wurde und die Identifizierung im Allgemeinen nicht auf der Suche nach einer bestimmten Anzahl von Merkmalen beruht, die übereinstimmen. Die Staatsanwälte sollten jedoch weiterhin die vom Berufungsgericht in r.Buckley (1999) 163 J.P. dargelegten Leitlinien berücksichtigen.