In der Schweiz ist der Arbeitgeber verpflichtet, auf Verlangen des Arbeitnehmers jederzeit eine Arbeitsbescheinigung auszustellen (Art. 330a, Obligationenrecht). Darüber hinaus deckt die Bescheinigung auf ausdrücklichen Wunsch des Arbeitnehmers nur die Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses ab. Hier ist das Beispiel eines Beschäftigungszertifikats (Beispiel), das von einem multinationalen Unternehmen für einen regionalmanager ausgestellt wurde. Wie Sie sehen können, kann das Schreiben solcher Zertifikate eine Herausforderung sein. Wir empfehlen Ihnen daher, die folgenden Richtlinien für die Erstellung von Arbeitszeugnissen (Beispiel-Mitarbeiterbewertungsformular) zu verwenden, die es ermöglichen, sowohl die Arbeitsqualität als auch das Verhalten des Mitarbeiters zu bewerten. Lassen Sie uns abschließend erwähnen, dass ehemalige Mitarbeiter, die das Unternehmen bereits verlassen haben, häufig eine Kopie ihres Arbeitszeugnisses anfordern. Es ist daher absolut notwendig, eine hochwertige Kopie (in Papierform oder digital) aller Zertifikate, die von der Firma ausgestellt werden, zu halten, um solche Anforderungen erfüllen zu können. Nach schweizerischem Recht wäre dies in der Regel der Fall, wenn ein Mitarbeiter, der sein Unternehmen veruntreut hat, auf der Grundlage eines Zertifikats eingestellt wird, das den Betrug nicht erwähnt. Wird auch sein neuer Arbeitgeber denselben untreuen Praktiken zum Opfer fallen, so wird das Unternehmen, das die irreführende Arbeitsbescheinigung ausgestellt hat, zur Verantwortung gezogen. Besondere Aufmerksamkeit sollte daher dem Schreiben zuverlässiger Arbeitszeugnisse gewidmet werden. Die Arbeitsgesetze auf den Philippinen unterliegen dem Arbeitsgesetzbuch der Philippinen.

Gemäß Abschnitt 10, Regel 14, Buch 5 der Omnibus-Regeln zur Umsetzung des Arbeitsgesetzbuches der Philippinen hat ein Arbeitnehmer, der aus dem Arbeitsrecht ausscheidet oder gekündigt wird, Anspruch auf Beschäftigungsbescheinigungen seines früheren Arbeitgebers, in denen er die Zeitpunkte seiner Beschäftigung sowie die Art oder Art der Arbeit, für die er beschäftigt war, festlegt. Die Mitarbeiterzertifizierung sollte in der Lage sein, die tatsächliche Leistung und das Verhalten des Mitarbeiters im Unternehmen widerzuspiegeln. Die Ursachen, zu denen der Mitarbeiter gekündigt wird, sollten im Zertifikat nicht genannt werden. Erfahrungsbescheinigungsschreiben bescheinigt, dass die Person in der Organisation gearbeitet hat und alle ihm übertragenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten erfüllt hat. Das Erfahrungszertifikat kann auch den wesentlichen oder zufriedenstellenden Beitrag in der Organisation umfassen, auch die festgestellte Stärke. Denken Sie daran, dass ein Beschäftigungszeugnis weder eine Freigabe noch eine Empfehlung, Billigung oder irgendetwas anderes ist. Es ist auch kein Verzicht Ihres Arbeitgebers, rechtliche Schritte gegen Sie einzureichen. Das Zertifikat ist lediglich ein Nachweis Ihres Servicedatensatzes. Nicht mehr, nicht weniger. Die Beschäftigungsbescheinigung muss Ihr tatsächliches Verhalten und Ihre Leistung widerspiegeln – sie sollte keine abwertenden Begriffe enthalten. Das Zertifikat sollte nicht die Ursache Ihrer Kündigung angeben, obwohl Ihr Arbeitgeber dies in einem Kündigungsschreiben erklären kann. Natürlich hätten Sie aus diesen Gründen Ihr Arbeitgeber bereits im Rahmen Ihres Entlassungsgesprächs mit Ihnen besprochen.

Dies soll bestätigen, dass herr xyz in unserer Organisation von date_________ bis heute arbeitet. Er/sie war ein sehr fleißiger Angestellter. Er/sie war aufrichtig in allen Pflichten. Wir wünschen ihm/ihr alles Gute für die Zukunft. Wenn Sie sich um eine Stelle bewerben, kann der Arbeitgeber eine Beschäftigungsbescheinigung beantragen. Potenzielle Arbeitgeber nutzen dies, um Ihre Beschäftigungshistorie zu überprüfen. Ihr vorheriger oder aktueller Arbeitgeber stellt die Arbeitsbescheinigung aus, wenn Sie dies anfordern. Als Arbeitnehmer, der Ihre jetzige Anstellung verlässt, kann Ihr Arbeitgeber auch eine Freigabe ausstellen, die Voraussetzung für die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses ist. In der Regel muss Ihr Arbeitgeber das Zertifikat schriftlich vorlegen und dann auf ein Blatt Papier drucken, das den Namen und den Geschäftsstandort des Unternehmens deutlich anzeigt.